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Besonderheiten bei Insektenschutzgeräten mit UV-Licht mit 365nm Wellenlänge

Um mit dem INSECTIVORO oder auch anderen, auf UV-Licht basierenden Insektenfallen gute Fangquoten zu erzielen, sind einige grundlegende Dinge zu beachten: Das Gerät darf niemals vor hellen Hintergründen, Fenstern, Türen, Lichtquellen etc. plaziert werden. Kunst- und Tageslicht enthält Anteile von UV-A bis UV-C. Damit "scheint" die Röhre des Insektenfängers für das Insekt nicht mehr aus dem Umfeld heraus und wird nicht explizit wahrgenommen. Er sollte immer im dunkleren Bereich des Raumes mit der Röhre hin zum Raum plaziert werden. Wenn Personen das Gerät nicht sehen, sieht es das Insekt auch nicht und wird somit von diesem nicht wahrgenommen. Je nach Gattung und Geschlecht ziehen Insekten andere "Lockquellen" der des UV-Lichts vor: - Eine weibliche Mücke wird, falls vorhanden, immer den CO2-Ausstoß des Atems und den Körpergeruch des Menschen als Lockmittel vorziehen, denn dies verspricht Blut, die das Insekt zur Entwicklung der Eier und der Nachkommen benötigt. Daher sollte zum Fang von Mücken in Schlafzimmern das Gerät einige Stunden vor dem zu Bettgehen im geschlossenen Raum betrieben und danach aus dem Raum entfernt werden, da sonst die Gefahr besteht, dass Mücken durch den schmalen Spalt im Behälter entkommen und noch eine "Ehrenrunde" drehen. - Fliegen bevorzugen Fraßköder, die über Geruch gefunden werden. Selbst kleinste Reste von offenen Lebensmitteln, Aas oder Tierkot werden eine Fliege davon abhalten, auf UV-Licht zu reagieren. - Wespen sind während der Suche nach Nahrung, solange der Insektenfänger in einem dunkleren Bereich des Raumes gut sichtbar plaziert ist, relativ leicht zu fangen. Wenn der Behälter geleert wird ist darauf zu achten, dass u.U. noch nicht ausgetrocknete, lebende, meist dann auch ziemlich agressive Wespen durchaus in der Lage sind, noch wild um sich zu stechen. - Die bei Terrarianern beliebte und auch effektive Methode, abends auf dem Balkon mit dem INSECTIVORO Futterinsekten zu fangen ist zwar wirkungsvoll, aber vom Bundesamt für Naturschutz verboten. "nicht-selektive" Insektenfänger - und das sind alle Geräte, die mit UV-Licht arbeiten - sind nicht für den Einsatz im Freine zugelassen!

 
Um mit dem INSECTIVORO oder auch anderen, auf UV-Licht basierenden Insektenfallen gute Fangquoten zu erzielen, sind einige grundlegende Dinge zu beachten: Das Gerät darf niemals vor hellen... mehr erfahren »
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Besonderheiten bei Insektenschutzgeräten mit UV-Licht mit 365nm Wellenlänge

Um mit dem INSECTIVORO oder auch anderen, auf UV-Licht basierenden Insektenfallen gute Fangquoten zu erzielen, sind einige grundlegende Dinge zu beachten: Das Gerät darf niemals vor hellen Hintergründen, Fenstern, Türen, Lichtquellen etc. plaziert werden. Kunst- und Tageslicht enthält Anteile von UV-A bis UV-C. Damit "scheint" die Röhre des Insektenfängers für das Insekt nicht mehr aus dem Umfeld heraus und wird nicht explizit wahrgenommen. Er sollte immer im dunkleren Bereich des Raumes mit der Röhre hin zum Raum plaziert werden. Wenn Personen das Gerät nicht sehen, sieht es das Insekt auch nicht und wird somit von diesem nicht wahrgenommen. Je nach Gattung und Geschlecht ziehen Insekten andere "Lockquellen" der des UV-Lichts vor: - Eine weibliche Mücke wird, falls vorhanden, immer den CO2-Ausstoß des Atems und den Körpergeruch des Menschen als Lockmittel vorziehen, denn dies verspricht Blut, die das Insekt zur Entwicklung der Eier und der Nachkommen benötigt. Daher sollte zum Fang von Mücken in Schlafzimmern das Gerät einige Stunden vor dem zu Bettgehen im geschlossenen Raum betrieben und danach aus dem Raum entfernt werden, da sonst die Gefahr besteht, dass Mücken durch den schmalen Spalt im Behälter entkommen und noch eine "Ehrenrunde" drehen. - Fliegen bevorzugen Fraßköder, die über Geruch gefunden werden. Selbst kleinste Reste von offenen Lebensmitteln, Aas oder Tierkot werden eine Fliege davon abhalten, auf UV-Licht zu reagieren. - Wespen sind während der Suche nach Nahrung, solange der Insektenfänger in einem dunkleren Bereich des Raumes gut sichtbar plaziert ist, relativ leicht zu fangen. Wenn der Behälter geleert wird ist darauf zu achten, dass u.U. noch nicht ausgetrocknete, lebende, meist dann auch ziemlich agressive Wespen durchaus in der Lage sind, noch wild um sich zu stechen. - Die bei Terrarianern beliebte und auch effektive Methode, abends auf dem Balkon mit dem INSECTIVORO Futterinsekten zu fangen ist zwar wirkungsvoll, aber vom Bundesamt für Naturschutz verboten. "nicht-selektive" Insektenfänger - und das sind alle Geräte, die mit UV-Licht arbeiten - sind nicht für den Einsatz im Freine zugelassen!

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