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Säulenventilatoren – die schlanke Erfrischung an heißen Tagen

Säulenventilatoren, auch als Towerventilatoren (engl. Tower = Turm) bezeichnet, sind erst seit etwa 15 Jahren auf dem Markt. Sie haben meist ein Tangentiallaufrad, welches stehend im Inneren der Säule läuft. Die Luft wird über ein Schutzgitter hinten am Gehäuse angesaugt und nach vorne ausgeblasen. Je nach Konstruktion des Ausblasgitters mit Düsenfunktion sind bei Säulenventilatoren enorme Reichweiten des Luftstroms möglich. Meist haben diese Modelle noch ein Oszillationsfunktion, bei der sich das Gehäuse um ca. 70° hin und herbewegt oder in vor dem Ausblasgitter liegende Lenklamellen das Verteilen der Luft im 70° Radius übernehmen (interne Oszillation). Die Oszillation erhöht die Wirkfläche enorm.

Gute Säulenventilatoren haben meist eine Fernbedienung im Lieferumfang, lassen sich aber auch direkt am Gerät bedienen. Ein weiter Vorteil von Säulenventilatoren ist der geringe Platzbedarf. Durch die schmale Bauform ist es ein Leichtes, das Gerät zum Ende des Sommers in einer Ecke im Schrank, im Keller oder auf dem Speicher unterzubringen.

Einige Säulenventilatoren verfügen zusätzlich über eine Befeuchtungsfunktion. Beim Airos Cool von CasaFan sorgt ein 1,8 Liter fassender Wassertank diese sowohl im Sommer als auch im Winter sehr nützliche Funktion. Die geschlossene Bauweise des Tanks reduziert die Verkeimung des Frischwassers gegenüber offenen Systemen, die oftmals chemische Zusätze benötigen, erheblich. Eine reduzierte Drehzahl des Laufrades und eine Optimierung des Ausblasgitters sorgen für einen leisen Betrieb und geringe Geräuschentwicklung bei hoher Reichweite.

 
Säulenventilatoren , auch als Towerventilatoren (engl. Tower = Turm) bezeichnet, sind erst seit etwa 15 Jahren auf dem Markt. Sie haben meist ein Tangentiallaufrad, welches stehend im Inneren der... mehr erfahren »
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Säulenventilatoren – die schlanke Erfrischung an heißen Tagen

Säulenventilatoren, auch als Towerventilatoren (engl. Tower = Turm) bezeichnet, sind erst seit etwa 15 Jahren auf dem Markt. Sie haben meist ein Tangentiallaufrad, welches stehend im Inneren der Säule läuft. Die Luft wird über ein Schutzgitter hinten am Gehäuse angesaugt und nach vorne ausgeblasen. Je nach Konstruktion des Ausblasgitters mit Düsenfunktion sind bei Säulenventilatoren enorme Reichweiten des Luftstroms möglich. Meist haben diese Modelle noch ein Oszillationsfunktion, bei der sich das Gehäuse um ca. 70° hin und herbewegt oder in vor dem Ausblasgitter liegende Lenklamellen das Verteilen der Luft im 70° Radius übernehmen (interne Oszillation). Die Oszillation erhöht die Wirkfläche enorm.

Gute Säulenventilatoren haben meist eine Fernbedienung im Lieferumfang, lassen sich aber auch direkt am Gerät bedienen. Ein weiter Vorteil von Säulenventilatoren ist der geringe Platzbedarf. Durch die schmale Bauform ist es ein Leichtes, das Gerät zum Ende des Sommers in einer Ecke im Schrank, im Keller oder auf dem Speicher unterzubringen.

Einige Säulenventilatoren verfügen zusätzlich über eine Befeuchtungsfunktion. Beim Airos Cool von CasaFan sorgt ein 1,8 Liter fassender Wassertank diese sowohl im Sommer als auch im Winter sehr nützliche Funktion. Die geschlossene Bauweise des Tanks reduziert die Verkeimung des Frischwassers gegenüber offenen Systemen, die oftmals chemische Zusätze benötigen, erheblich. Eine reduzierte Drehzahl des Laufrades und eine Optimierung des Ausblasgitters sorgen für einen leisen Betrieb und geringe Geräuschentwicklung bei hoher Reichweite.

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