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Warmluft eines Ofens in benachbarte Räume transportieren

Über Kaminöfen, Kachelöfen oder offenen Kaminen sammelt sich sehr viel Wärme im Deckenbereich an. Diese sonst kaum nutzbare Warmluft lässt sich ohne großen Aufwand preiswert in benachbarte oder auch weiter entfernte Räume transportieren und dort zur Heizungsunterstützung nutzen.

Die Grafik verdeutlicht die Wirkungsweise:

warmluftfuehrung_in_nachbarraeume_verteilung_bodenventil_400px

Über ein Abluft-Tellerventil ATVM 100 (1) wird über der Wärmequelle, die die Warmluft erzeugt (hier ein Kaminofen), die Warmluft angesaugt. Durch ein thermisch isoliertes Flexrohr (2) , z.B. CasaIsoFlex 100, wird die Warmluft von einem besonders leisen Rohrventilator mit Diagonallaufrad, einem Lineo 100 Q (4) , angesaugt. Eine Rückschlagklappe (3) verhindert ein Rückströmen von Luft bei ausgeschaltetem System. Ein flexibler Rohrschalldämpfer (5) verhindert die Geräuschübertragung von einem zum anderen Raum und dämpft das ohnehin leise Geräusch des Ventilators. Die Warmluft wird nach unten in den Nachbarraum geführt, wo sie über ein Zuluft-Tellerventil ZTVM 100 (6) mit geringer Geschwindigkeit eingeblasen wird.

Mit einem Thermostat mit Fernfühler, z.B. CTHf 10, schaltet sich das System immer dann selbstätig ein, wenn die Temperatur an der Decke z.B. 28 °C überschreitet.

Das Einbringen der Warmluft in Bodennähe ist entscheidend, da sich sonst die zugeführte Warmluft unter der Decke sammelt und nicht sinnvoll genutzt wird (kalte Füße – warmer Kopf/Temperaturschichtung).
Hinweis: der Ventilator ist akustisch von Untergrund zu entkoppeln!

ACHTUNG: Wenn es sich bei der Wärmequelle um ein raumluftabhängiges Gerät handelt (es bezieht die Verbrennungsluft aus dem Raum, in dem es sich befindet), MUSS durch z.B. Türunterschnitte von 1,5 cm oder Türüberströmgitter für einen Druckausgleich gesorgt werden. Sonst besteht die Gefahr, dass durch den Ventilator giftige Verbrennungsgase in den Raum gesaugt werden! Der Unterdruck darf im Raum darf bei Betrieb des Ventilators 4 Pa nicht überschreiten. Befragen Sie hierzu unbedingt Ihren Kaminkehrer oder Schornsteinfegermeister!

 
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Warmluft eines Ofens in benachbarte Räume transportieren

Über Kaminöfen, Kachelöfen oder offenen Kaminen sammelt sich sehr viel Wärme im Deckenbereich an. Diese sonst kaum nutzbare Warmluft lässt sich ohne großen Aufwand preiswert in benachbarte oder auch weiter entfernte Räume transportieren und dort zur Heizungsunterstützung nutzen.

Die Grafik verdeutlicht die Wirkungsweise:

warmluftfuehrung_in_nachbarraeume_verteilung_bodenventil_400px

Über ein Abluft-Tellerventil ATVM 100 (1) wird über der Wärmequelle, die die Warmluft erzeugt (hier ein Kaminofen), die Warmluft angesaugt. Durch ein thermisch isoliertes Flexrohr (2) , z.B. CasaIsoFlex 100, wird die Warmluft von einem besonders leisen Rohrventilator mit Diagonallaufrad, einem Lineo 100 Q (4) , angesaugt. Eine Rückschlagklappe (3) verhindert ein Rückströmen von Luft bei ausgeschaltetem System. Ein flexibler Rohrschalldämpfer (5) verhindert die Geräuschübertragung von einem zum anderen Raum und dämpft das ohnehin leise Geräusch des Ventilators. Die Warmluft wird nach unten in den Nachbarraum geführt, wo sie über ein Zuluft-Tellerventil ZTVM 100 (6) mit geringer Geschwindigkeit eingeblasen wird.

Mit einem Thermostat mit Fernfühler, z.B. CTHf 10, schaltet sich das System immer dann selbstätig ein, wenn die Temperatur an der Decke z.B. 28 °C überschreitet.

Das Einbringen der Warmluft in Bodennähe ist entscheidend, da sich sonst die zugeführte Warmluft unter der Decke sammelt und nicht sinnvoll genutzt wird (kalte Füße – warmer Kopf/Temperaturschichtung).
Hinweis: der Ventilator ist akustisch von Untergrund zu entkoppeln!

ACHTUNG: Wenn es sich bei der Wärmequelle um ein raumluftabhängiges Gerät handelt (es bezieht die Verbrennungsluft aus dem Raum, in dem es sich befindet), MUSS durch z.B. Türunterschnitte von 1,5 cm oder Türüberströmgitter für einen Druckausgleich gesorgt werden. Sonst besteht die Gefahr, dass durch den Ventilator giftige Verbrennungsgase in den Raum gesaugt werden! Der Unterdruck darf im Raum darf bei Betrieb des Ventilators 4 Pa nicht überschreiten. Befragen Sie hierzu unbedingt Ihren Kaminkehrer oder Schornsteinfegermeister!

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